Um 19 Uhr, passend zum Startschuss der 14. Kieler Museumsnacht, stand ich mit meiner Familie am Eingang des Maschinenmuseums in Kiel-Wik. Es war die zweite Museumsnacht für uns Erwachsene, die Kinder waren das erste Mal mit dabei.

Das Maschinenmuseum war wieder recht interessant und die Exponate wurden musikalisch von der „Förde Music Company“ untermalt. Auf dem Außengelände schoss die Freiwillige Feuerwehr literweise Wasser in die Luft.

Im Anschluss ging es mit dem Museumsnachtexpress zum Ostseekai. Dort lag neben der Bussard auch die Hansekogge, auf der die Kinder nach erfolgreicher Rattensuche mit einem Griff in die Schatztruhe belohnt wurden. Auch hier gab es wieder passende Livemusik.

Unser nächstes Ziel war das Ostufer, welches wir mit dem Salonmotorschiff „MS Stadt Kiel“ erreichen wollten.
Nach einem recht „umfangreichen“ Anlegemanöver (die Fördeschiffe sind deutlich fixer, was wohl auch an der fortschrittlicheren Technik liegt) hatten wir leider kein Glück. Das Schiff war recht schnell voll und wir mussten 30 Minuten auf ein anderes Schiff warten.

Auf dem Ostufer bei der „Kulturinsel Diedrichsdorf“  angekommen führte uns der erste Weg zur Metallgießerei, wo meine Tochter ihr Tierkreiszeichen selber gießen konnte und wir auch gleich noch einen recht schweren Kielfisch mitnahmen.

Vorbei am Bunker-D ging es zum Mediendome. Hier hatten die Verantwortlichen neben dem erwarteten Filmangebot noch viele weitere interessante Dinge zusammengesammelt. Hier Modelle von Filmfiguren und alte Computerspiele, dort Ausstellungsstücke aus der Phänomenta und antike Ritterrüstungen. Hinzu kam ein riesiges Küchenbüfett.

Das Computermuseum war nur geführt zu besichtigen, was leider nicht mehr in unseren Zeitplan passte.

Auf dem Rückweg zum Westufer hatten wir dann doch noch das Glück, mit der „Stadt Kiel“ zu fahren, was den Tag nahezu perfekt beendete.

 

 

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