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Bereits zum vierten Mal fand am 16. und 17. August 2013 ein Barcamp in Kiel statt, und ich war diesmal mit dabei.

Ein Barcamp ist eine „Unkonferenz“, d.h. die Themen stehen vor Beginn noch nicht fest (näheres bei Wikipedia).

Nach dem Einchecken konnten sich die Teilnehmer erst einmal an einem reichlich gefüllten Frühstücksbuffet stärken und die Chance für erste Gespräche untereinander nutzen, bevor es um Punkt 10 Uhr offiziell los ging.

Die eigentlich obligatorische Vorstellungsrunde der Teilnehmer wurde auf Grund der Erfahrungen aus dem Vorjahr interessant abgewandelt. Die ca. 300 Teilnehmer bekamen die Aufgabe, sich mindestens drei bisher unbekannten Personen vorzustellen, was prompt zu einem heftigen Stimmengewirr ausartete.

Nachdem etwas Ruhe eingekehrt war, begann die Sessionplanung: Themenvorstellung, Abfrage des Interesses und Einteilung auf dem Session-Grid (dem Veranstaltungsplan).

Sessionvorstellung
Vorstellung der Sessions

Es standen im Wissenschaftspark 6 Räume für Sessions zur Verfügung, in denen am Freitag 36 und am Samstag 30 Sessions durchgeführt wurden. Dabei war das Themenspektrum sehr umfangreich. Von Prism & Co bis Fahrad 2.0 war nahezu alles vorhanden, was die Teilnehmer bewegte.

Session-Grid
Session-Grid

Die Sessions liefen ca. 45 Minuten, wobei 30 Minuten für den eigentlichen Vortrag und 15 Minuten für die anschließende Diskussion vorgesehen war.
Hier zeigte sich dann auch, dass die Themen gut gewählt wurden, denn von der Diskussionsmöglichkeit wurde zum Teil sogar nach den Sesssions noch rege Gebrauch gemacht.

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Ging auch prima ohne Beamer

Zwischendurch gab es zur Stärkung Mittagessen (das Chili am Samstag war richtig gut!) und bei der gesamten Veranstaltung Kaffee, Tee, Mineralwasser und Apfelschorle satt. Wir waren bestens versorgt!

Die Veranstaltung konnte dank umfangreicher Unterstützung durch Sponsoren kostenlos gehalten werden, was super ist. Ich hätte aber auch Eintritt bezahlt!!!

Mir persönlich hat die Veranstaltung sehr viel gebracht. Ich habe die Menschen hinter einigen Twitternamen kennengelernt, gelernt, dass Second Screen etwas ist, was ich schon jahrelang mache und wie man auf Knopfdruck kreativ werden kann.
Außerdem hat mir eine Session sogar „Arbeit“ eingebracht.
„Bier + Blogs“ klang sehr verlockend und war es auch. Steffen Voß stellte bei einem Bierchen die „Iron Blogger Kiel“ vor und es war zumindest bei mir erfolgreich 🙂

Ich freue mich schon auf das 5. Barcamp 2014!

Gefühle
Große Gefühle am Rande

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