Ein Backup ist immer wichtig (auch bei Raspi-Basteleien)

Ich habe seit Jahren den einen oder anderen Raspberry Pi bei mir liegen und habe damit auch schon ein paar Dinge ausprobiert.

Seit einigen Wochen läuft bei mir auch dauerhaft einen Raspi 2, der mittlerweile vom „Spielsystem“ zu einer brauchbaren Ergänzung meines digitalen Daseins geworden ist.
So läuft unter anderem auch mein Tiny Tiny RSS auf dem Ding und ich schaue mir auch schon ein wenig radicale an.

Ärgerlich ist es nur, wenn das Testgerät zu einem mehr oder weniger notwendigen Ding mutiert und man eine wichtige Komponente dabei aus den Augen lässt… das Backup!

Ja, ist ja nur ein Testsystem…
wenn putt, dann putt….
kann ich ja jederzeit neu machen…
alles keine Problem, ist ja dokumentiert (ja, mittlerweile schreibe ich mir fast alles auf, werde halt alt)…

Aber die Zeit, die das kostet, hat man selten im Blick!

Da Zeit bei mir kostbar ist und ich mich mittlerweile auf dieses kleine, vor sich hinblinkende Ding ein wenig verlasse, habe ich vor ein paar Wochen mal nach eine simplen Backuplösung gesucht und bin beim debinux.de fündig geworden.

Das Script ist schlank und liefert doch alles, was ich brauche.

Woher ich das weiß?
Ich habe es gestern gebraucht!

Ein Update im System ist schief gelaufen und mit meinem gefährlichen Halbwissen in Sachen Linux habe ich anscheinend auch nicht unbedingt zur Besserung der Situation beigetragen.

Also mein Appell an alle (und besonders an mich, falls ich das hier nochmal lese) lautet:

Denkt an ein Backup, auch bei Systemen, die euch nicht so wichtig erscheinen 🙂

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24. Januar 2016 von Dirk
Kategorien: just my 2 cents, Sysadmin | 2 Kommentare

Kommentare (2)

  1. Ach ja… dieser Appell oder besser Selbst-Appell ist mir auch sehr gut bekannt! 😉
    Wenn auch nicht im Zusammenhang mit ’nem Raspi.

  2. Pingback: Zusammenfassung der Woche ab 18.01.2016 | Iron Blogger Kiel

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