1:87, das ist der vorherrschende Maßstab im Minaturwunderland in Hamburg, dass ich im letzten Jahr zuletzt besucht hatte.

Gestern war ich wieder da!

Außerhalb der Ferien und mitten in der Woche ist der Besucherandrang nicht so hoch, so dass ich diesmal überall ungehindert gucken und auch mal längere Zeit verharren konnte, um mir die vielen Details genauer anzusehen.

Insgesamt war ich über fünf Stunden dort und habe auch diesmal viele Dinge entdeckt, die mir das letzte Mal nicht aufgefallen sind. Es lohnt sich also jedes mal wieder 🙂

Seit gestern kann ich allerdings auch jedem Technikbegeisterten nur empfehlen, die Führung „Blick hinter den Kulissen“ zu buchen. Das Geld (15 € für Erwachsene, 5 bzw. 12 € für Kinder) war für die extrem kurzweiligen 60 Minuten absolut gerechtfertigt.

Schattenbahnhof
Schattenbahnhof
ein paar Kabel
ein paar Kabel
Schattenhafen
Schattenhafen
Tankstelle für die Autos in Knuffingen
Tankstelle für die Autos in Knuffingen

Und auch wer sich nicht für Technik interessiert, kann bei der Führung noch viel sehen.

Die Erbauer des MiWuLa stehen nämlich vor dem Problem, dass sie deutlich mehr Ideen als Platz haben. Und so entsteht so manche Szene an einem Punkt, den der „normale“ Besucher gar nicht sehen kann, weil z.B. ein Gebäude davor steht.

Bräutigam wird vom Schwiegervater zur Hochzeit "geleitet"
Bräutigam wird vom Schwiegervater zur Hochzeit „geleitet“
Paaaaarty
Paaaaarty
Pazifisten
Pazifisten
spezielle Beerdigung
spezielle Beerdigung

Neben den sehenswerten Highlights der Tour gab es jede Menge Informationen und Zahlen zu Anlage und auch die eine oder andere Anekdote vom Bau.

Eine rundum schöne Tour!